Cilento Nationalpark
Lernt Italiens ursprüngliche Natur kennen. Die 180.000
ha des Parco Nazionale del Cilento wurden von der Unesco in die
Liste der Biosphärenreservate und der Weltkulturerben mit aufgenommen.
Damit wurden die Weichen auf sanften Tourismus gestellt. Der Kontrast
der grünen bewaldeten Berge mit ihren ursprünglichen Bergdörfern
und des kristallklaren Meeres laden förmlich ein zum Wandern, Biken und Wassersport.
Südlich von Paestum treffen die Berge ans Meer; kleine Sandbuchten
von Klippen unterbrochen hinter Hügeln versteckt. Die Cilento-Küste
ist die Eingangspforte in Italiens südlichste Klimazone.
Es ist hier in allen Jahreszeiten ein gutes Stück heißer
bzw. milder als beispielsweise in Neapel. Backofentemperaturen
werden
vielfach durch frische Winde von den Bergen des Hinterlandes gemildert.
In den Bergen herrscht typisch süditalienisches Gebirgsklima
- tocken und warm im Sommer. In Frühling und Herbst oft
rasche Wetterumschläge, aber auch die besten Fernsichten.
Im Winter in den Dörfern recht mild, weiter oben aber
sehr kalt, oft mit reichlich Schnee.
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